Rezepte-Tag

Samstags wollte ich jetzt zum Rezepte-Tag ernennen. Ich werde ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern was schmeckt, was nicht, wieviele Punkte es hat, und wie man es abändern kann, damit es vielleicht jedem schmeckt. Denn Diät muss nicht Verzicht sein. Und wenn mir was nicht schmeckt, dann esse ich es nicht, oder nur mit Widerwillen. Was zur Folge hat, dass ich nicht satt werde, und es auch nicht lange bin. Außerdem muss Essen mich glücklich machen.

Mein erstes Rezept ist ein Chai Latte. Klingt einfacht, ist jedoch wenn man auf Kalorien achten muss echt schwierig. Denn im Café kostet er nicht nur sehr viel, sondern wird mit Sirup hergestellt. Bedeutet: Zuckerwasser! Nun, das sind dann bei 100 ml 94 kcal. Wenn man den Sirup allein nimmt, hat er schon 3,39 bei 10 ml. Und die braucht man locker, damit der nach was schmeckt. Dann hat man noch nicht die Milch berechnet……..Du siehst, kein Getränk für weight watcher. Deshalb habe ich lange getüftelt.

Ich stehe total auf Gewürze. Jeder Art. Und ich mag Gewürzmischungen. Leider sind die aus dem Handel nicht nur teuer, sondern enthalten häufig Dinge, die man nicht haben möchte, z. B. Salz. Deshalb hatte ich mir vor langer Zeit ein Buch gekauft, und mache meine Gewürze selber. Kostet erstmal ziemlich viel, jedoch lohnt die Herstellung immer. Und die meisten Gäste schmecken den Unterschied. Mein Freund, der es mit dem Magen hat, bekommt weniger Blähungen usw.

Rezept für Chai-Gewürz

2 TL Zimt

2 TL Kardamom (am besten Kapseln mit dem Mörser zerkleinert)

2 TL Nelke (am besten frisch aus dem Mörser)

1 TL Koriander (am besten Samen m. d. Mörser zerkleinert)

1 TL Ingwer (Pulver, gibts im Handel)

1 TL weißer Pfeffer (geht auch Pulver)

1 Msp. Salz (muss nicht)

Ich nehme hauptsächlich ganze Früchte. Bekommt man super im Asia Laden für kleines Geld. Dann packe ich alles in meinen Steinmörser, und zermale sie so fein wie möglich. In ein kleines Schraubglas füllen: fertig!

Dieses Chai-Gewürz nehme ich für fast alles. Egal ob Kaffee, da streue ich es meist in den Filter, damit die nicht so klein gewordenen Stücke nicht später im Latte schwimmen; oder Joghurt, in Kuchen oder auch mal in eine heiße Schokolade. Das Aroma kommt fast dem Sirup gleich. Man sollte aber immer experimentieren, riechen und erstmal probieren bevor man sich das Getränk versaut, weil alles nach Zimt schmeckt.

Folgt mir für weitere Rezepte, am Samstag dem neuen Rezepte-Tag!

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